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EU-Lieferkettengesetz: Ein Meilenstein für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft – Synesgy Plattform von CRIF ist global verfügbar, so dass auch komplexe Lieferketten abgebildet und bewertet werden können

Hamburg 25. März 2024 – Nach langen und intensiven Verhandlungen haben sich die EU-Länder am 15. März 2024 auf ein europäisches Lieferkettengesetz geeinigt.

Nach der Verabschiedung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), auch bekannt als EU-Lieferkettengesetz, muss nun nur noch das Europäische Parlament final zustimmen.

Europäische Unternehmen werden nun dazu verpflichtet, entlang ihrer Lieferketten und bei ihren Zulieferern Menschenrechts- und Umweltstandards zu gewährleisten. Das Gesetzt verlangt von Unternehmen in der gesamten EU den Nachweis, dass die Produkte, die sie aus Drittländern importieren, frei von Kinderarbeit und Umweltschäden sind. Obwohl der angenommene Gesetzesentwurf weniger streng ist als der ursprünglich geplante, hat er dennoch eine bedeutende Reichweite...

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Hamburg, 14. März 2024 – CRIF stärkt Präsenz in Karlsruhe: Neues Büro am Hauptbahnhof setzt Maßstäbe für Modernität und Nachhaltigkeit

Die CRIF GmbH, einer der führenden Informationsdienstleister am deutschen Markt, bezieht mit ihrem Karlsruher Büro ab dem 4. März 2024 neue Räumlichkeiten mit insgesamt über 1.400 Quadratmetern im Büro- und Geschäftshaus KA³ in der Victor-Gollancz-Straße 5. Dieser Umzug markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens in der Technologieregion Karlsruhe...

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Weltfrauentag: Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland bei 24,1 Prozent/ Frauenquote in Aufsichtsräten steigt

Hamburg 07. März 2024 – Die Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland derzeit bei 24,1 Prozent. Dies zeigt eine zum diesjährigen Weltfrauentag (8.3.2024) veröffentlichte Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF von knapp 1,9 Millionen Führungspositionen.

Zum Weltfrauentag 2021 lag die Quote mit 24,6 Prozent höher – in den Jahren danach in etwa auf dem gleichen Niveau wie 2024 (2022: 24,1 Prozent; 2023: 24,0 Prozent).

Die Frauenquote in Führungspositionen ist nach wie vor in den ostdeutschen Bundesländern höher als im westdeutschen Vergleich. Brandenburg liegt mit einer Frauenquote in Führungsposten von 29,3 Prozent bundesweit an der Spitze, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (28,1 Prozent), Sachsen (27,2 Prozent) sowie Sachsen-Anhalt und Thüringen (je 26,3 Prozent). Verbesserungsbedarf haben hinsichtlich der Frauenquote vor allem Bremen (19,5 Prozent) und Baden-Württemberg (22,1Prozent)...

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Hamburg, 04. März 2024 – Firmeninsolvenzen steigen in Deutschland um mehr als 20 Prozent – Prognose: Insolvenzen erreichen 2024 das Vor-Corona-Niveau

Im vergangenen Jahr meldeten in Deutschland 17.847 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,4 Prozent (2022: 14.578 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen 2023 des Informationsdienstleisters CRIF...

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1. ESG-Berichterstattung: Die Lösung zur Stärkung der Nachhaltigkeit

Hamburg 27. Februar 2024 – Die ESG-Berichterstattung gewinnt zunehmend an Bedeutung für Unternehmen angesichts des wachsenden Fokus auf Nachhaltigkeit, der alle Interessengruppen betrifft, angefangen bei Regulierungsbehörden über Unternehmen bis hin zu Finanzinstituten und Verbrauchern.

Für viele Unternehmen, auch KMUs, ist dies keine Frage der Wahl mehr: Die verabschiedete Corporate Sustainability Reporting Directive hat die Anzahl der Unternehmen erweitert, die verpflichtet sind, ihre ESG-Berichte zu veröffentlichen. Aufgrund der Heterogenität der zu überwachenden Parameter – dies bezieht sich auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte des Geschäfts – gestaltet sich der Prozess als schwierig und zeitaufwendig(...)

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Hamburg, 07. Februar 2024 – CRIF begrüßt Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)

Das Bundeskabinett hat heute, am 07. Februar 2024, den Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) beschlossen.

Die CRIF GmbH begrüßt, dass im Gesetzesentwurf § 37 BDSG dahin angepasst wurde, dass im neuen § 37 a BDSG eine Regelung zum Scoring durch Auskunfteien aufgenommen wurde. Damit wurde eine Rechtsgrundlage für das Kreditscoring und somit auch Rechtssicherheit sowohl für die Wirtschaftsunternehmen als auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher geschaffen, die den aktuellen Entwicklungen auf europäischer Ebene Rechnung trägt....

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E-Mail- und Passwortdiebstahl: Deutschland weltweit auf Platz 3 / Am häufigsten im Dark Web gefundene Passwörter in Deutschland sind 123456, password, dragon, iloveyou und schalke04

Hamburg 01. Februar 2024 – Der 1. Februar ist in Deutschland der nationale „Ändere Dein Passwort-Tag“. Um auf die Gefahren von Cyberkriminellen aufmerksam zu machen, erinnert dieser Tag die Nutzer an einen Passwortwechsel. Diesen Aktionstag hat der Informationsdienstleister CRIF zum Anlass genommen, die Ergebnisse aus dem Cyber Report 2023 zu veröffentlichen.

Gestohlene persönliche Daten wie Passwörter, E-Mail-Adressen oder Kreditkartendaten verursachen nicht nur Ärger, sondern im schlimmsten Fall auch finanzielle Schäden, beispielsweise durch einen Identitätsdiebstahl. Denn: Cyberkriminalität gehört in Deutschland weiter zu jenen Delikten mit dem höchsten Schadenspotenzial. Die durch den Branchenverband Bitkom e.V. errechneten Cybercrime-Schäden in Deutschland beliefen sich auf 206 Mrd. Euro jährlich(...)

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Hamburg, 14. Dezember 2023 – CRIF GmbH zu den EuGH-Urteilen zum Scoring und zur Speicherdauer personenbezogener Daten aus öffentlichen Registern

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 7. Dezember 2023 zum Einsatz von Scores und zur Speicherdauer von Daten aus öffentlichen Verzeichnissen (vor allem bei der Restschuldbefreiung) durch nicht-öffentliche Stellen geurteilt....

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Über 300.000 Unternehmen starten mit finanziellen Problemen ins Jahr 2024 – mehr Firmeninsolvenzen in 2023

Hamburg 01. Dezember 2023 – Derzeit haben über 300.000 Unternehmen in Deutschland finanzielle Probleme. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF zur Zahlungsfähigkeit und Überschuldung von Firmen in Deutschland.

Für die Analyse hat CRIF knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit bzw. Finanzkraft untersucht. Dazu gehören u.a. Angaben in den Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Umsatzzahlen, Zahlungserfahrungen oder gerichtliche Negativmerkmale.

Die Zahl der Unternehmen mit einer schwachen Bonität steigerte sich im November 2023 laut CRIF im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (November 2022) um 1,4 Prozent. Demnach haben derzeit 305.667 Unternehmen bzw. 10,1 Prozent der Firmen in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Die Firmeninsolvenzen aus dem Jahr 2023 zählen dabei nicht zu den aktuell insolvenzgefährdeten Unternehmen(...)

 

 

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Hamburg, 29. November 2023 – Black Week 2023: CRIF-Analyse zeigt, fast jede hundertste Bestellung im E-Commerce ist ein potenzieller Betrugsversuch

Die Tage rund um den Black Friday (dieses Jahr am 24. November) markieren den Beginn des Weihnachtsgeschäfts und haben in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bis zum Ende der Black Week am Cyber Monday (27. November) bewerben Online-Shops vermehrt mit preisgünstigen Angeboten. Doch dieses gewaltige Online-Marketingevent mit seinen enormen Umsätzen weckt auch das Interesse von Betrügern. Mit der zunehmenden Anzahl von Webshops und Plattformen steigt auch die Anzahl der Betrugsfälle...

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Hamburg 23. November 2023 – Knapp 15.000 der Gastronomieunternehmen sind insolvenzgefährdet

Aufgrund verschiedener Krisen gilt aktuell in der Gastronomie ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für Lebensmittel – jedoch nur noch bis zum Ende dieses Jahres. Speisen in Restaurants sollen ab Anfang 2024 wieder mit 19 Prozent besteuert werden. Das könnte zu mehr Insolvenzen in der Gastronomie führen.

Derzeit (Stand 17.November 2023) gelten laut einer Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF 15.069 Restaurants, Gaststätten, Imbisse und Cafés in Deutschland als insolvenzgefährdet. Das entspricht 12,6 Prozent der analysierten Betriebe. Im Januar 2020 – vor der Corona-Pandemie – lag die Zahl insolvenzgefährdeter Gastronomiefirmen bei 12.662 bzw. 10,7 Prozent.

 

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Hamburg 15. November 2023 – Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen beunruhigt über finanzielle Zukunft

Trotz des Vertrauens der deutschen Verbraucher, ihre laufenden Rechnungen (86 Prozent) und Mietzahlungen (93 Prozent) begleichen zu können, sind die Aussichten für ihre finanzielle Situation negativ – auch im europäischen Vergleich.

So erwarten 39 Prozent der Deutschen am Monatsende ein geringeres, ihnen zur Verfügung stehendes Budget, während 28 Prozent (im Vergleich zu 33 Prozent im Jahr 2022) einen möglichen Rückgang ihres Lebensstandards befürchten. Zusätzlich gehen 30 Prozent davon aus, dass sich ihre finanzielle Lage weiter verschlechtern wird. Deutschland liegt in diesem Vergleich vor Österreich (28 Prozent), Spanien (23 Prozent), Italien (20 Prozent) und Frankreich (19 Prozent). Lediglich in Großbritannien teilen auch 30 Prozent der Verbraucher die Erwartung einer Verschlechterung ihrer finanziellen Situation...

 

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Hamburg 18. Oktober 2023 – Stellungnahme zum Service von CRIF für die Telekommunikationsbranche

Datenschutz nimmt in der Gesellschaft und bei CRIF Deutschland einen zentralen Platz ein. Er bildet das Fundament unseres Geschäftsmodells. Wir sind zutiefst überzeugt, dass die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen nicht nur eine Grundvoraussetzung für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit ist, sondern auch unerlässlich, um unseren Kunden und den Verbraucher*innen ingesamt einen Mehrwert zu bieten.

 

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Frauenquote in Führungspositionen sinkt erneut - Ostdeutsche Bundesländer an der Spitze

Hamburg, 02. Oktober 2023 - Die Frauenquote in deutschen Führungspositionen verzeichnet erneut einen leichten Rückgang und liegt derzeit bei 23,9 Prozent. Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Analyse des Informationsdienstleisters CRIF, die anlässlich des Tags der deutschen Einheit veröffentlicht wurde. In den Vorjahren, nämlich 2021 und 2022, lag die Quote bei 24,9 Prozent bzw. 24,6 Prozent und zeigt somit eine leichte Abnahme.(...)

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Hamburg 21. September 2023 – Firmeninsolvenzen und Geschäftsaufgaben nehmen in Deutschland zu - Zahlungsverhalten der Unternehmen verschlechtert sich im August

Im ersten Halbjahr 2023 verzeichnete Deutschland einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres meldeten 8.570 Unternehmen Insolvenzen an, was einem Anstieg von 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (1. Halbjahr 2022: 7.114 Firmeninsolvenzen).

Trotz des Anstiegs kann nicht von einer "Insolvenzwelle" gesprochen werden. Es handelt sich vielmehr um eine Rückkehr zur Normalität im Insolvenzgeschehen, nachdem in den letzten Jahren umfangreiche Unterstützungsprogramme in Milliardenhöhe durchgeführt wurden. Die Prognose für das Gesamtjahr 2023 liegt derzeit bei 17.500 Firmeninsolvenzen...

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11,9 Prozent der Gastronomieunternehmen sind insolvenzgefährdet – Insolvenzen könnten durch höhere Mehrwertsteuer weiter steigen

Hamburg, 24. August 2023 - Aufgrund verschiedener Krisen gilt derzeit in der Gastronomie ein reduzierter Steuersatz von sieben Prozent für Lebensmittel – jedoch nur noch bis zum Ende dieses Jahres. Speisen in Restaurants sollen ab Anfang 2024 wieder mit 19 Prozent besteuert werden. Das könnte zu mehr Insolvenzen in der Gastronomie führen. (...)

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Zahlungsmoral deutscher Unternehmen verschlechtert sich deutlich

Hamburg 23. Juli 2023 – Das Zahlungsverhalten deutscher Firmen hat sich im 1. Halbjahr 2023 verschlechtert.

Überfällige Rechnungen wurden von den Unternehmen in Deutschland in den ersten sechs Monaten mit einem Verzug von rund 19,2 Tagen bezahlt (Stand 10. Juli 2023). Im 1. Halbjahr 2022 lag der durchschnittliche Zahlungsverzug noch bei 16,6 Tagen. 8,9 Prozent der Unternehmen zahlten die Rechnungen im 1. Halbjahr 2023 nicht oder verspätet – im Vergleichszeitraum 2022 waren es 7,3 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF, der für die Analyse das Zahlungsverhalten von knapp 540.000 Unternehmen ausgewertet hat...

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94 Prozent der Online Shops in Deutschland von Betrug betroffen – 20 Prozent mit Schäden von über 100.000 Euro

Hamburg, 03. Juli 2023 - In Deutschland wurden 94 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 64 Prozent; Schweiz 86 Prozent). Eine aktuelle CRIF-Umfrage zeigt, dass der Online-Betrug in der DACH-Region seit Jahren auf einem konstant sehr hohen Niveau liegt. Denn: Betrachtet man die Entwicklung in den letzten 12 Monaten, so haben für insgesamt 62 Prozent der befragten deutschen E-Commerce Unternehmen die Betrugsrisiken noch einmal zugenommen. Für 35 Prozent der Shops ist die Entwicklung der Betrugsfälle in Deutschland auf hohem Niveau gleichgeblieben; lediglich drei Prozent verzeichnen weniger Betrugsfälle als im Vorjahr. So lauten die zentralen Ergebnisse der Umfrage „Betrug im E-Commerce“ des Informationsdienstleisters CRIF, der in der DACH-Region insgesamt knapp 230 Online-Shops befragt hat. (...)

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Sustainability Week: CRIF widmete sich eine Woche ganz dem Thema Nachhaltigkeit

Hamburg 23. Juni 2023 – Nachhaltigkeit braucht Kompetenz und Know-how-Aufbau

Gemeinsam mit der Nachhaltigkeits-Initiative JETZT TUN veranstalteten CRIF Österreich und Deutschland die CRIF Sustainability Week. In Live-Diskussionsrunden, Online-Fachvorträgen und Branchen-Talks mit Expert:innen aus verschiedenen Fachbereichen wurde der Nachhaltigkeit auf den Grund gegangen und vorausgedacht. Das Interesse war groß: mehr als 600 Anmeldungen, über 20 Speaker:innen, 11 Online-Sessions und zwei Live-Runden. „Die CRIF Sustainability Week hat gezeigt, was ganz viele wollen und viele schon tun“, sagt Ruth Moss, ESG Strategic Lead für Deutschland, Österreich und Polen bei CRIF, und meint weiter: „Voneinander lernen und uns zu motivieren, ist ein wichtiger Hebel schneller Nachhaltigkeit in unserem Verhalten zu verankern.“...

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CRIF wird für seine Lösung im Bereich der KI gestützten Entscheidungsfindung ausgezeichnet - unabhängiges globales Forschungsunternehmen bezeichnet CRIF als führend in diesem Bereich.

Juni 2023, London - CRIF, Anbieter von Kreditinformationen, Open Banking und digitalen Lösungen in Europa, erhielt im Juni 2023 eine Auszeichnung als führender Anbieter von KI-Entscheidungsplattformen. Diese Anerkennung resultiert aus einer Analyse des renommierten globalen Marktforschungsunternehmen Forrester (...)

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Für KI mit hohen Datenschutzstandards: CRIF und Anonos kooperieren bei synthetischen Daten

New York City und Bologna, 23. Mai 2023 – CRIF und Anonos - ein Innovator im Bereich Datenschutz, Sicherheit und Enablement von Unternehmensdaten - haben ihre Zusammenarbeit angekündigt.

Die Partnerschaft wird die Entwicklung von Technologien zur Erzeugung synthetischer Daten vorantreiben, die den Schutz persönlicher und sensibler Daten gewährleisten. Die neue Kooperation bringt zwei Branchenführer zusammen, die sich der Bereitstellung und Entwicklung innovativer Lösungen für datenorientierte Unternehmen engagieren....

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CRIF wird für seine Lösungen im Bereich Open Banking von einem unabhängigen Marktforschungsunternehmen ausgezeichnet

Hamburg, 16. Mai 2023 –

CRIF, Europas führender Anbieter von Kreditinformationen, Open-Banking und digitalen Lösungen, wurde als einer von dreizehn der bedeutendsten Open-Banking-Dienstleister ausgezeichnet.

CRIF gehört damit zu den ausgewählten Unternehmen, die Forrester zur Teilnahme an seiner Forrester Wave-Bewertung „The Forrester Wave™: Open Banking Intermediaries, Q1 2023“ vom 21. März 2023 eingeladen hat. In dieser Bewertung wurde CRIF neben anderen einflussreichen Dienstleistern als „Contender“ im Bereich Open Banking genannt (...)

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Neue Indikatoren zur Bewertung von ESG-Kriterien und Naturgefahren

Hamburg, 11. Mai 2023 –

Der Informationsdienstleister CRIF bietet ab sofort neue Indikatoren zur Bewertung des ESG-Reifegrades und der Risiken von Naturgefahren für Unternehmen mit Sitz in der EU an. Damit schließt CRIF eine wichtige Informationslücke für europäische Banken und Finanzdienstleistungsinstitute. Vor allem bei Kreditentscheidungen sind Finanzdienstleistungsinstitute verpflichtet, ESG-Daten ihrer Firmenkunden zu erheben, z.B. aufgrund der in Kürze in Kraft tretenden 7. MaRisk Novelle...

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Neue Partnerschaft: CRIF integriert digitale Ident-Verfahren von WebID

Hamburg, 27. April 2023 – WebID Solutions und CRIF Deutschland verkünden strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Banking, Financial Service, Mobility, Telecommunication, eCommerce, eHealth & InsureTech sowie eSport, Gaming und Entertainment. WebID Solutions bietet Unternehmen Softwarelösungen, mit denen Kunden komfortabel, sicher und reibungslos identifizieren können.
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Firmeninsolvenzen steigen in Deutschland um 4,2 Prozent – moderater Anstieg der Firmenpleiten im Jahr 2023 prognostiziert

Hamburg, 17. März 2023 – Im vergangenen Jahr meldeten in Deutschland 14.578 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent (2021: 13.991 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen 2022 des Informationsdienstleisters CRIF...
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Weltfrauentag: Frauenquote in Führungspositionen sinkt erneut und liegt bei 24 Prozent / Female Finance: Sind Frauen die besseren Leader in Krisenzeiten?

Hamburg, 07. März 2023 – Die Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland derzeit bei 24,0 Prozent. Dies zeigt eine zum Weltfrauentag (8.3.2023) veröffentlichte Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF von knapp 2,5 Millionen Führungspositionen in 1,2 Millionen Unternehmen. Zum Weltfrauentag 2021 und 2022 lag die Quote mit 24,6 Prozent bzw. 24,1 Prozent etwas höher.
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Rückgang der Privatinsolvenzen in Deutschland aufgrund von Basiseffekt

Hamburg, 01. März 2023 – Die Privatinsolvenzen sind in Deutschland im Jahr 2022 gesunken. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 96.231 private Insolvenzen. Das entspricht einem Rückgang um 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2021: 109.031). So lauten die zentralen Ergebnisse aus dem aktuellen CRIF „Schuldenbarometer 2022“...

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IHK-SEMINAR: Cyberkriminalität: Können sich KMU Cyberschutz leisten?

Hacker verursachen auch bei Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) jährlich Schäden in Milliardenhöhe – Tendenz stark steigend. Die Kosten für lahmgelegte IT, nicht ausgelieferte Waren, Spezialisten und Anwälte sowie Bußgelder sind erheblich. Manches Unternehmen musste durch Hackerangriffe bereits in Konkurs gehen. Zusammen mit CRIF aus Kaiserslautern stellt die IHK-Pfalz am 20. Januar 2022 von 10:30 Uhr bis 12 Uhr in einem Online-Webinar praktische Fälle vor.

Zur Anmeldung: hier klicken.