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Hier informieren wir Sie regelmäßig über die neuesten Entwicklungen unseres Unternehmens und der Branche.


Zahlungsmoral von Unternehmen bricht ein – Rechnungen werden immer später beglichen

Hamburg, 15. Juni 2020 – Die Zahlungsmoral von Unternehmen ist angesichts der Corona-Pandemie stark gesunken. Dies zeigen Daten des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL, der für die Analyse das Zahlungsverhalten von circa 450.000 Unternehmen analysiert hat. Der durchschnittliche Zahlungsverzug steigt auf 34,4 Tage. Überfällige Rechnungen werden derzeit in Deutschland mit einem Verzug von rund 34,4 Tagen bezahlt (Stand 02.06.2020). Im Januar 2020 lag der durchschnittliche Zahlungsverzug noch bei 26,4 Tagen...

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„EIN SZENARIO WIE DIE FINANZKRISE“: CRIFBÜRGEL ERWARTET DEUTLICHEN ANSTIEG BEI FIRMENINSOLVENZEN DURCH DIE CORONA-PANDEMIE

Hamburg, 18. Mai 2020 – Nach 10 Jahren Rückgang bei den Firmeninsolvenzen werden 2020 angesichts der Corona-Krise wieder deutlich mehr Firmen in Deutschland in die Pleite rutschen, so Hochrechnungen des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL. Im vergangenen Jahr meldeten insgesamt 19.005 Unternehmen eine Insolvenz an, die Zahl der Insolvenzen war damit 2019 zum zehnten Mal in Folge gesunken. „Für das laufende Jahr erwarten wir bei CRIFBÜRGEL allerdings einen deutlichen Anstieg. Unter der Vorraussetzung, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft genauso stark sind, wie in der Finanzkrise 2008, rechnen wir in diesem Jahr mit über 29.000 Firmeninsolvenzen“, erläutert Geschäftsführer Dr. Frank Schlein. Vor dem Ausbruch des Corona-Virus war CRIFBÜRGEL noch von 19.500 Fällen für 2020 ausgegangen...

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Behalten Sie das Insolvenzrisiko Ihrer Geschäftspartner im Blick!

Seien Sie gut vorbereitet - Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Das Coronavirus wird die Wirtschaft nachhaltig verändern und zu einer globalen Konjunkturabschwächung führen.

Bei deutschen Unternehmen rechnen wir kurzfristig mit Rückgängen der Aufträge und Lieferengpässen. Viele Unternehmen erwarten für 2020 Umsatzeinbußen. Folglich wird es in Deutschland nach 10 Jahren Wirtschaftswachstum 2020 erstmals wieder mehr Firmeninsolvenzen sowie eine höhere Anzahl an Zahlungsstörungen zwischen den Unternehmen geben. Kurzfristig wird sich dies in Form von verspäteten oder nicht bezahlten Rechnungen zeigen.

Wenn Kunden oder Zulieferer Insolvenz anmelden müssen, Rechnungen verspätet oder gar nicht bezahlt werden, kann das auch Ihr Unternehmen und Ihre Liquidität nachhaltig negativ beeinflussen.

CRIFBÜRGEL hat Tipps, wie Sie am besten mit der veränderten Situation umgehen:
  • Prüfen Sie Ihre bestehenden Kundenbeziehungen mittels eines Bonitäts-Monitoring.
  • Behalten Sie auch Ihre internationalen Kunden und Zulieferer mit dem Online-Portal SkyMinder im Blick.
  • Analysieren Sie Ihre Kundenstruktur und Ihre Zielgruppe vor dem Hintergrund der neusten Ereignisse, um kurzfristig neue Märkte anzuvisieren.

Und wenn es wirklich mal zu Ausfällen kommt? Unsere Lösungen im Bereich Forderungsmanagement runden unser Angebot für den Mittelstand ab. Unsere Experten beraten Sie im Umgang mit den Zahlungsverzögerungen/-ausfällen und liefern Ihnen Antworten auf Fragen rund um Debitorenmanagement, Inkasso, gerichtliches Mahnwesen sowie Titelüberwachung.

Mehr Infos und kostenlose Inanspruchnahme des Angebotes: https://b-excited.crifbuergel.de

Schuldenbarometer 2019: Privatinsolvenzen sinken um 2,4 Prozent – Anstieg durch Corona-Pandemie in 2020 erwartet.

2019 haben erneut weniger Privatpersonen eine Insolvenz angemeldet. Die Privatpleiten verringerten sich im letzten Jahr um 2,4 Prozent und damit zum neunten Mal in Folge. Insgesamt gab es im letzten Jahr in Deutschland 86.838 Privatinsolvenzen und damit so wenig wie seit 2004 nicht mehr. Im Vergleich zum Insolvenzrekordjahr 2010, als 139.110 Privatpersonen innerhalb eines Jahres eine Insolvenz anmelden mussten, sind die Fallzahlen um 37,5 Prozent gesunken. So lauten die zentralen Ergebnisse aus dem „Schuldenbarometer 2019“ des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL...

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SEINEN SIE GUT VORBEREITET - IHRE SICHERHEIT IST UNS WICHTIG!

„Die Aussichten für die Wirtschaft sind düster (Handelsblatt)“, „Ökonomen sind sich einig, dass die deutsche Wirtschaft besonders anfällig für eine globale Krise ist (Die Welt)“ und „Drastische Umsatzeinbrüche, Absturz an den Börsen - wegen der Corona-Pandemie droht eine Wirtschafts-krise in Deutschland (Hamburger Abendblatt)“.

So lauten die Überschriften der Wirtschaftspresse der letzten Tage. Und dabei wird Eines in je-dem Fall klar: Das Coronavirus wird die Wirtschaft weiter verändern und zu einer Konjunkturab-schwächung in Deutschland und auch zu globalen Auswirkungen führen.

Bei deutschen Unternehmen rechnen wir kurzfristig mit Rückgängen der Aufträge und Liefer-engpässen. Viele Unternehmen erwarten für 2020 bereits Umsatzeinbußen. Folglich wird es in Deutschland nach 10 Jahren Wirtschaftswachstum 2020 erstmals wieder mehr Firmeninsolven-zen sowie eine höhere Anzahl an Zahlungsstörungen zwischen den Unternehmen geben. Kurzfri-stig wird sich dies in Form von verspäteten oder nicht bezahlten Rechnungen zeigen.

Wenn Kunden oder Zulieferer Insolvenz anmelden müssen, Rechnungen verspätet oder gar nicht bezahlt werden, kann das auch Ihr Unternehmen und Ihre Liquidität nachhaltig negativ beeinflussen.

CRIFBÜRGEL hat Tipps, wie Sie am besten mit der veränderten Situation umgehen:

  • Behalten Sie das Zahlungsverhalten Ihrer Kunden im Blick

Wir empfehlen Ihnen bestehende Kundenbeziehungen zu prüfen und einem Bonitäts-Monitoring zu unterziehen. Nutzen Sie die Vorteile von Monitoring und Monitoring plus über unser b.ONE Portal.

  • Wie entwickeln sich Ihre internationalen Geschäftspartner?

Nutzen Sie für internationale Firmenauskünfte das CRIF Online-Portal SkyMinder. SkyMinder ermöglicht den schnellen Zugang zu Firmeninformationen inklusive Monitoring und damit zu mehr als 200 Millionen Unternehmen in über 230 Ländern und Regionen welt-weit.

  • Sichern Sie sich krisensichere Marketing-Leads

Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen, Ihre Kundenstruktur und Ihre Zielgruppen zu bewerten, um jetzt neue Märkte anzuvisieren. Nutzen Sie dafür unsere qualifizierten Firmenadressen mit diversen Zusatzinformationen und das Know-how unserer Experten von Data & Marke-ting Solutions.

Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden, wie Sie Ihr Unternehmen gut an verän-derte Situationen anpassen. Bei Bedarf, Fragen oder individuellen Herausforderungen kommen Sie gerne direkt auf mich zu!

NEUER SERVICE ZUM SCHUTZ VON PERSÖNLICHEN DATEN IM INTERNET / INNOVATIVES WARNSYSTEM DURCHSUCHT INTERNET NACH PERSÖNLICHEN DATEN UND BENACHRICHTIGT INHABER IN ECHTZEIT

Hamburg, 11. Februar 2020 – Der internationale „Safer Internet Day“, ein von der Europäischen Union initiierter jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet, der am 11. Februar 2020 stattfindet, lenkt die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf ein Thema, das heute wichtiger ist denn je: Die steigende Bedrohung durch Kriminalität im Internet und der Schutz der eigenen Daten. 2018 hat es laut Bundeskriminalamt allein in Deutschland über 87.000 Fälle von Cyber-Kriminalität gegeben. Nur machen Hacker nicht vor Landesgrenzen Halt, Cyber-Kriminalität ist mittlerweile ein weltweites Phänomen. Der Global Risk Report 2019 listet Datendiebstahl und Cyber-Attacken derzeit unter den fünf größten Risiken...

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NEUER TIEFSTAND BEI DEN FIRMENINSOLVENZEN – BERLIN IST INSOLVENZ-HAUPTSTADT

Hamburg, 20. Februar 2020 – Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland 2019 erneut gesunken. Insgesamt meldeten im vergangenen Jahr 19.005 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit verringerten sich die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent (2018: 19.552 Firmeninsolvenzen). Durch den mittlerweile zehnten Rückgang in Serie sind die Firmeninsolvenzen 2019 auf einen neuen Tiefstand seit 1994 (18.820 Fälle) gesunken. Im Vergleich zum bisherigen Insolvenzhöchstjahr 2003, in dem es in Deutschland noch 39.320 Firmenpleiten gab, haben sich die Insolvenzfälle 2019 damit mehr als halbiert. „Die Firmen in Deutschland profitieren von einer verbesserten Eigenkapital-Ausstattung in Kombination mit der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung...

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NICHT JEDE MAHNUNG IST GERECHTFERTIGT

Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten ... mehr

KNOW YOUR CUSTOMER: PRÜFUNG VON UNTERNEHMEN AUF KNOPFDRUCK

  • Bis zu 250 Einzeldaten: Die geforderte Kundenidentifizierung, etwa zur Geldwäscheprävention, im Firmenkundengeschäft ist für Finanzinstituteein enormer Aufwand

  • Compliance leicht gemacht: Neue Lösung von CRIFBÜRGEL automatisiert KYC-Prozesse – maßgeschneidert gemäß den Erfordernissen der Bank

  • Prozess zur Kundenidentifizierung: Von 4 Monaten auf wenige Sekunden verkürzt – 89 Prozent aller Anfragen können sofort bearbeitet werden

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ONLINE-SHOPPING: BLACK FRIDAY SORGT ERNEUT FÜR REKORDE IM E-COMMERCE

Der E-Commerce-Markt in Deutschland boomt unaufhaltsam. Knapp 47 Millionen Menschen in Deutschland bestellen Produkte für private Zwecke über das Internet. Dabei erzielen die Shops in Deutschland erneut Umsätze über 60 Milliarden Euro...mehr

ANZAHL INSOLVENZGEFÄHRDETER UNTERNEHMEN STEIGT UM 1,7 PROZENT AUF KNAPP 310.000 – ANSTIEG DER FIRMENINSOLVENZEN IN 2020 ERWARTET

Über 310.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2020 starten. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL zum Insolvenzrisiko von Firmen in Deutschland. Die Anzahl der finanzschwachen Unternehmen steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent. Demnach haben derzeit 310.258 Unternehmen bzw. 8,7 Prozent der Firmen in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko.........mehr

DÜRRE-INSOLVENZEN: ÜBER 20 PROZENT MEHR INSOLVENZEN IN DER LANDWIRTSCHAFT

Der extreme Dürresommer 2018 hat die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wirtschaftlich schwer belastet. Eine Analyse vom Informationsdienstleister CRIFBÜRGEL zeigt, dass sich die Folgen des heißen Sommers auch auf die Insolvenzzahlen in der Landwirtschaft negativ ausgewirkt haben. Von Januar bis Oktober 2019 mussten 114 Unternehmen aus der Landwirtschaft eine Insolvenz anmelden und damit 23,9 Prozent mehr als vor einem Jahr (Oktober 2018: 92). Auf Jahressicht erwartet CRIFBÜRGEL bis zu 140 Insolvenzen im Agrarsektor und damit circa 22 Prozent mehr als 2018 ...mehr